
Die vielfältigen Bewegungen (z. B. Öffnen, Schließen,
etc.) werden durch die unterschiedlichen Muskeln im Lid durchgeführt.
Ein hängendes Augenlid entsteht durch eine Erschlaffung
der Lidmuskeln, einen Hautüberschuss oder
einer Vermehrten Einlagerung in den Fettzellen. Es entsteht eine Unförmigkeit
bzw. Unsymmetrie des Augenlides. Dies kann durch eine Lidstraffung korrigiert
werden.
Umgangssprachlich wird die erschlaffte, herabhängende
Haut der Unterlider als Tränensack bezeichnet.
Augenfältchen, Tränensäcke und erschlaffte Augenlider
sind oftmals familiär bedingt. Mehr oder weniger stark ausgeprägt
bewirken sie im Extremfall krankhafte Gesichtsfeldeinschränkungen.
Die häufigsten Lidoperationen sind:
Oftmals wird eine Lidoperation auch mit einer Faltenbehandlung oder
einer Korrektur hängender Augenbrauen kombiniert.
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